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Personalkostenplanung und -simulation

Die SAP Personalkostenplanung und -simulation ermöglicht die operative Planung der Personalkosten. Neben der Entwicklung der Löhne und Gehälter können auch die Personalnebenkosten szenario- und kontextabhängig geplant und die Auswirkungen auf das Unternehmen analysiert werden.

Mit der SAP-Personalkostenplanung und -simulation können Plandaten auf Basis

  • der Basisbezügen aus den Personalstammdaten,
  • der Sollbezügen von Planstellen aus dem Organisationsmanagement und
  • von Abrechnungsergebnissen aus der Personalabrechnung erstellt werden.

Durch diese unterschiedlichen Datensammlungsmethoden können in der Personalkostenplanung unterschiedliche Genauigkeitsgrade abgebildet und Planungsläufe mit mehr oder weniger Vorbereitungsaufwand durchgeführt werden.

Die Planung selbst wird in kontext- und szenarioabhängigen Kostenplanungsläufen durchgeführt, die es ermöglichen, unterschiedliche Sachverhalte, die Einfluss auf die Personalkosten nehmen, miteinander zu vergleichen und ihre Auswirkungen auf das Unternehmen zu analysieren. Hierfür stellt SAP diverse Standardreports zum Datenvergleich zur Verfügung.

Grundlage der Planung sind frei definierbare Kostenobjekte wie z.B. Mitarbeiter, Planstellen und Organisationseinheiten. Außerdem werden als Grundlage der Planung frei definierbare Kostenbestandteile (Löhne, Gehälter, Sozialabgabe, Trainingskosten etc.) festgelegt:

  • Die geplanten Kosten werden in den Planungsläufen den Kostenträgern (Organisationseinheiten, Kostenstellen,…) zugeordnet.
  • Der Genauigkeitsgrad der Planung lässt sich durch die mehr oder weniger exakte Vorgabe der Kostenbestandteile differenziert steuern, um die Personalkostenplanung effizient auf die unternehmensspezifischen Bedürfnisse anzupassen.

In der SAP Personalkostenplanung und –simulation ist es außerdem möglich, die Fein- und Detailplanung über eine Intranetanwendung auf Ansprechpartner außerhalb der Personalabteilung zu verlagern und somit direkt an die Personalverantwortlichen und Entscheidungsträger zu übergeben. Hierzu steht ein ausgefeiltes Berechtigungskonzept zur Verfügung.

Nach Abschluss der Planung können die Plandaten über das gewohnte Konzept der Zuordnung von Lohnarten über symbolische Konten  zu FiBu-Sachkonten in das Controlling übergeleitet werden und stehen dort für weitere Plan-Ist-Analysen zur Verfügung.